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Sonntag, 8. Februar 2015

Fotoverkäufe

Das nachfolgende Foto konnte ich bei Shutterstock seit gestern 300x verkaufen:


















Im selben Zeitraum konnte ich das Foto bei Fotolia lediglich 15x verkaufen. So unterschiedlich kann es bei den Microstock-Agenturen laufen.
Moderne Architektur verkauft sich relativ gut - sofern die Fotos von den Agenturen angenommen werden. Für schöne Landschaftsaufnahmen oder Wildlife-Fotos gibt es hingegen kaum eine Käuferschicht bei den Agenturen (viele dieser Fotos werden erst gar nicht von den Agenturen angenommen). Nach einer gewissen Zeit sieht man sehr schnell, was läuft und was nicht. Diese Erfahrungen sollte man dann entsprechend berücksichtigen.

Freitag, 6. Februar 2015

Adobe hat die Microstock-Bildagentur Fotolia gekauft

Für ca. 800 Millionen US-$ hat Adobe die Bildagentur Fotolia gekauft. Fotolia war bisher im Privatbesitz. Im Dezember 2014 wurde der beabsichtigte Kauf erstmals publik. Mittlerweile ist alles in "trockenen Tüchern". Auf der Fotolia-Webseite ist bereits ein Adobe-Logo vorhanden und der Vermerk "Teil der Adobe Familie" fehlt auch nicht. Es wird wohl nicht lange dauern, bis für Anbieter von Fotos neue Bedingungen gelten werden. Mal sehen, was uns da erwartet........

Freitag, 22. März 2013

Meine Erfahrungen mit Microstock-Agenturen

Meine bisherigen Erfahrungen mit Microstock-Agenturen werde ich nachfolgend einmal kurz zusammenfassen.

Fotolia:
Fotolia war die erste Agentur, die ich mit Fotos beliefert habe. Bis heute erziele ich dort grundsätzlich die höchsten Einnahmen, was aber auch daran liegen mag, dass ich dort nach wie vor das größte Portfolio habe.
Die Annahmequote bei den eingereichten Fotos liegt aktuell bei ca. 70% (zum Anfang - ohne Erfahrungswerte - lag dieser Wert deutlich niedriger).
Von den Verkäufen erfolgen nach Stückzahlen ca. 60% als "Einzelverkäufe" und ca. 40% im Rahmen von Abonnement-Verkäufen. Bei den erzielten Einnahmen sieht es dagegen wesentlich deutlicher aus. Von den Einnahmen entfallen 88% auf Einzelverkäufe und nur 12% der Einnahmen entfallen auf Abo-Verkäufe.
 
Shutterstock:
Shutterstock folgte bei mir dann als zweite Microstock-Agentur. Die Annahmequote der eingereichten Fotos liegt aktuell knapp über 80%.
Bei der Anzahl der angenommenen Fotos liegt Shutterstock auf dem zweiten Platz. Bei den Verkäufen liegen nach Stückzahlen ganz eindeutig die Abonnement-Verkäufe vorne (ca. 92%). Bei der Einnahmenverteilung sieht es aber schon ganz anders aus: ca. 50 % der erzielten Einnahmen steuern die Abonnement-Verkäufe bei, die anderen 50% verteilen sich auf Einzelverkäufe, Verkäufe als erweiterte Lizenzen sowie sonstige Verkäufe. 

Folgende Agenturen werden zwischenzeitlich auch mit Fotos beliefert: IStockphoto, Dreamstime, Shotshop, Panthermedia, Pitopia und 123rf (in der Reihenfolge nach den derzeitigen Verkaufserlösen - also IStockphoto am besten, 123rf am schlechtesten).

Anzumerken ist jedoch, dass die Einnahmen bei diesen Agenturen sehr deutlich unter den Einnahmen bei Fotolia und Shutterstock liegen. Positiv entwickeln sich eigentlich nur IStockphoto und Dreamstime, bei denen auch noch nicht so umfangreiche Fotobestände von mir aufgebaut wurden. Hier besteht also Hoffnung. Bei den anderen vier Agenturen halten sich die Einnahmen trotz doppelt oder dreifach so hoher Fotobestände im Vergleich zu IStockphoto und Dreamstime in einem bescheidenen Rahmen. Ob ich diese Agenturen weiterhin mit Fotos beliefern werde, habe ich noch nicht abschließend entschieden. Zwei Kandidaten werden aber sicherlich herausfallen, wie es schon zwei weiteren Agenturen vor geraumer Zeit passiert ist.

Welche meiner Fotos verkaufen sich am besten?
Hier stelle ich von Agentur zu Agentur teilweise recht deutliche Unterschiede fest. Bei Shutterstock sind es ganz eindeutig Fotos von Schiffen (Frachtschiffe, Containerschiffe & Co.), die sich am besten verkaufen - gefolgt von Fotos zum Thema Verkehr (Straßenschilder, Ampeln, Straßenmarkierungen und Bahnschienen) und Architekturfotos.
Bei Fotolia liegen Architekturfotos, Fotos aus Griechenland und Schiffsfotos fast gleichauf, bei IStockphoto liegen Architekturfotos vor Schiffsfotos und Industriefotos und bei Dreamstime sind es Fotos aus Griechenland, gefolgt von Schiffsfotos und Stillleben-Fotos.
 
Schiffsfotos:
Dass sich Schiffsfotos fast überall recht gut verkaufen, mag daran liegen, dass der Bildbearbeitungsaufwand von Schiffsfotos meist sehr hoch ist: der Schiffsname, die IMO-Nummer (mit der Fahrgestellnummer eines Autos zu vergleichen), die Beschriftungen und Logos auf sämtlichen Containern und anderen Schiffsladungen, Logos und Flaggen von Reedereien und selbst die Kennungen auf den modernen Rettungsbooten der Schiffe müssen weggestempelt werden. Daher lassen wohl viele Einlieferer von Fotos die Finger von solchen arbeitsintensiven Fotomotiven. Außerdem ist es im Vergleich zur Architekturfotografie nicht so einfach Schiffsfotos zu machen, denn nicht jeder wohnt in der Nähe von großen Häfen oder stark befahrenen Wasserstraßen.
Daher gehört die Schiffsfotografie seit längerer Zeit zu einem meiner Schwerpunkte.

Entwicklung einer eigenen Strategie:
Vor geraumer Zeit habe ich wegen der Möglichkeit der "Teil-Exklusivität bei Fotolia" eine Strategie entwickelt, die ich auch zukünftig beibehalten werde:
Fotos werden von mir zunächst nur bei Fotolia und Shutterstock eingereicht. Fotos, die von Fotolia akzeptiert und von Shutterstock abgelehnt werden, biete ich dann keinen anderen Agenturen an. Diese Fotos werden wegen der höheren Einnahmemöglichkeiten dann bei Fotolia als Exklusivfotos angeboten (lässt sich nachträglich ändern), da bei den weiteren Agenturen die Umsätze meist nicht so toll sind und ich bei Fotolia entsprechend höhere Umsatzerlöse generieren kann. Fotos, die von beiden Agenturen akzeptiert werden, reiche ich anschließend auch bei den anderen Agenturen ein (bei Fotolia bleibt es dann bei diesen Fotos bei der "Nicht-Exklusivität"). Fotos, die bei Fotolia abgelehnt und von Shutterstock akzeptiert werden, wandern auch zu den anderen Agenturen.

Erkenntnisse der letzten Monate:
Bei zahlreichen Agenturen haben Fotos von Burgen und Schlössern kaum noch eine Chance auf Annahme. Grund dafür ist die Grauzone rund um das Recht am Grundstück und nicht auszuschließenden rechtlichen Auseinandersetzungen (Stichwort: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten). Moderne und markante Wohn- und Geschäftsimmobilien werden mittlerweile häufig auch abgelehnt. Bei tatsächlich wegen Urheberrecht des Architekten geschützten Gebäuden (u.a. Sony-Center in Berlin, Reichstagskuppel in Berlin, Allianz-Arena in München, Gebäude von Hundertwasser und die Gehry-Bauten in Düsseldorf) ist das ja verständlich. Um aber eventuellen Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg zu gehen, werden mittlerweile viele Fotos mit etwas markanter aussehenden Gebäuden oder Gebäudeteilen abgelehnt - trotz der sogenannten Panoramafreiheit (Fotos werden von frei zugänglichen, öffentlichen Plätzen, Straßen usw. ohne Hilfsmittel aufgenommen). Von dieser Entwicklung bei den Fotoagenturen waren in letzter Zeit leider auch mehrere meiner eingereichten Fotos betroffen.

Samstag, 2. März 2013

Silber-Status

Ende Februar 2013 habe ich bei Fotolia den "Silber-Status" erreicht. Erforderlich sind 1000 Foto-Downloads, wobei Abo-Verkäufe pro Stück nur mit 1/4 Download angerechnet werden (Einzelverkäufe hingegen als ein voller Download).
Da ich erst richtig im Juni 2010 eingestiegen bin (nur 10 der insgesamt 1374 akzeptierten Fotos sind älteren Datums), habe ich für den Silber-Status knapp über 32 Monate benötigt, womit ich doch recht zufrieden bin.
Einige der verkauften Fotos erweisen sich dabei lange Zeit als Ladenhüter und plötzlich kommen dann in kurzer Zeit mehrere Downloads. So zum Beispiel das nachfolgende Foto vom Kölner Dom, das ich im Oktober 2011 eingestellt hatte und erst seit November 2012 (also über ein Jahr später) regelmäßig Verkäufe von diesem Foto erfolgen. Hat ein bestimmtes Foto erst einmal einige Verkäufe erreicht, taucht es bei entsprechenden Suchabfragen wesentlich weiter vorne auf, was natürlich verkaufsfördernd wirken kann.

koelner-dom
Der Kölner Dom vom gegenüber liegenden Rheinufer fotografiert.

Donnerstag, 31. Januar 2013

Rückblick auf 2012 (2)

Mit den folgenden drei Fotos erzielte ich bei Fotolia in 2012 die höchsten Einnahmen:

Platz 1:
platz1-foto-2012

Platz 2:
platz2-foto-2012

Platz 3:
platz3-foto-2012

Samstag, 16. Juni 2012

Aktuelle Annahmequoten

Von meinem Griechenland-Urlaub im April hatte ich bei Shutterstock 112 Fotos hochgeladen. Davon wurden 106 Fotos akzeptiert. Die Annahmequote lag damit bei fast 95%. Eine derartig hohe Annahmequote hatte ich bei Shutterstock noch nie. Erstmals lag die Annahmequote damit auch deutlich über der bei Fotolia (ca. 81%). Etwas hinterher hinkt die Annahmequote bei iStock, wo sie bei ca. 65% liegt. Bei Panthermedia und Shotshop liegt die Annahmequote weiterhin bei über 90%.

symi02
Auf der griechischen Insel Symi

Mittwoch, 21. März 2012

Bilder-Lotto

Bei Fotolia aus urheberrechtlichen Gründen abgelehnt und bei istock angenommen:

buero3

Und umgekehrt: bei Fotolia angenommen und bei istock aus urheberrechtlichen Gründen abgelehnt:

buero4

Das muss man nicht verstehen

Mal wieder was zum leidigen Thema “Ablehnung aus urheberrechtlichen Gründen”.

Das folgende Foto wurde aus besagten Gründen von Fotolia abgelehnt:

buero01

Und in einer nächsten Tranche wurde das folgende Foto von Fotolia angenommen:

buero2

Wie man sieht, handelt es sich um das selbe Gebäude………..
Die Annahme des ersten Fotos wäre mir dann doch weit aus lieber gewesen!

Sonntag, 4. März 2012

Der Februar…..

Der Februar war nach dem Januar wieder ein guter Verkaufsmonat bei den Microstock-Agenturen. Bei Shutterstock waren die Verkäufe etwas rückläufig, was sich auch bei den Einkünften bemerkbar gemacht hat (es wird Zeit, dass ich meine neuen Schiffsfotos abschließend bearbeite und dann hoch lade, denn Schiffsfotos verkaufen sich dort eigentlich immer gut). Dafür lief es bei Fotolia aufgrund der Exklusiv-Fotos wieder sehr gut. Von den zehn Fotos mit den meisten Verkäufen sind immerhin sieben Exklusiv-Fotos und nur drei nicht exklusiv angebotene Fotos - das zahlt sich bei den Provisionsanteilen aus.
Bei Panthermedia, Waldhäusl und Pitopia waren die Umsätze - wie eigentlich erwartet - relativ gering. Bei Shotshop sind die erzielten Einkünfte angestiegen (im abgelaufenen Monat immerhin 32,45 €) - das kann gerne so bleiben. Es ist aber noch viel Luft nach oben, um an die Einkünfte, die ich über Fotolia und Shutterstock erziele, heranzukommen.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Der Januar…..

Der Januar war für mich umsatzmäßig bei den Microstock-Agenturen ein wirklich guter Monat, wobei es eigentlich nur zwei Agenturen waren, die positiv herausragten. Dabei schoss Fotolia mal wieder den Vogel ab. Mittlerweile übersteigen dort die Normalverkäufe die Abo-Verkäufe sehr deutlich und da ich gleichzeitig zahlreiche Fotos bei Fotolia exklusiv anbiete, sind die Verdienste pro verkauftem Foto deutlich angestiegen (1,51 €).
Bei Shutterstock hatte ich neben vielen Abo-Verkäufen und mehreren On-Demand-Verkäufen auch mal wieder das Glück, zwei erweiterte Lizenzen zu verkaufen.
Bei Panthermedia, Pitopia und Shotshop waren die erzielten Umsätze relativ gering. Über Zoonar kommt mal wieder der Mantel des Schweigens….

Die letzten Januar-Verkäufe bei Fotolia:fotolia3101

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Das war das Jahr 2011 (aus fotografischer Sicht)

Zu Beginn eines Jahres setzt man sich ja einige Ziele. So hatte ich es auch in Hinblick auf die Anzahl der Fotos für die von mir belieferten Fotoagenturen gemacht.

Hier daher eine kleine Statistik:
Fotolia: geplant = 600 neue Fotos - tatsächlich = 665 neue Fotos
Shutterstock: geplant = 450 neue Fotos - tatsächlich = 405 neue Fotos
Shotshop: geplant = 300 neue Fotos - tatsächlich = 344 neue Fotos
Pitopia: geplant = 300 neue Fotos - tatsächlich = 302 neue Fotos
Panthermedia: geplant = 300 neue Fotos - tatsächlich = 293 neue Fotos

Bei Shutterstock habe ich das Ziel eher deutlich verpasst, obwohl die Anzahl der eingereichten Fotos für die geplante Vorgabe locker gereicht hätte. Aber man ist dort gegenüber Aufnahmen von moderneren Gebäuden sehr skeptisch und es wurden viele Fotos wegen eventueller "Trademarks" abgelehnt.

Einige Fotoagenturen / Microstock-Agenturen wurden von mir im Jahr 2011 nicht mehr beliefert, da die erzielten Umsätze eher unterirdisch waren. Ein Paradebeispiel für "Es lohnt sich wirklich nicht" war bei mir Zoonar.

Mit den erzielten Verkaufserlösen war ich aber grundsätzlich zufrieden, wobei Fotolia und Shutterstock immer noch den größten Anteil dazu beitragen.

Da ich im Jahr 2011 keinen Urlaub im Ausland machen konnte, unternahm ich mehrere Fototouren durch deutsche Städte (u.a. Köln, Münster, Heidelberg, Berlin, Hamburg, Lüneburg, Stade, Bremen, Bremerhaven und Lübeck) und ich lernte dabei viele schöne Ecken Deutschlands kennen.

Sonntag, 11. September 2011

Microstock-Strategie

Der Großteil meiner Fotoverkäufe erfolgt über die Microstock-Agenturen Fotolia und Shutterstock, wobei die Annahmequote der eingereichten Fotos bei Fotolia überwiegend deutlich höher liegt. Bei einigen weiteren Agenturen halten sich die Verkäufe in einem "sehr überschaubaren Rahmen". Mein durchschnittlicher Verkaufserlös pro Foto liegt bei Fotolia erheblich über dem bei Shutterstock (im August waren es bei Fotolia ca. 1,04 €, bei Shutterstock auf Euro umgerechnet lediglich 0,30 €), die Anzahl der Verkäufe ist bei Shutterstock höher (im August = 61% über Shutterstock, 33% über Fotolia und lediglich 6% bei den anderen drei Agenturen, die ich beliefere).
Aus diesem Grund habe ich für mich schon vor einiger Zeit folgende "Strategie" entwickelt:
Neue Fotos lade ich zunächst bei Fotolia und Shutterstock hoch. Die Fotos, die von Fotolia akzeptiert und bei Shutterstock abgelehnt werden, die reiche ich bei keinen anderen Agenturen ein. So kann ich diese Fotos dann bei Fotolia als "Exklusiv-Fotos" zu einem höheren Preis anbieten und verzichte lieber auf einige wenige Verkäufe bei den weiteren Agenturen, die häufig auch nur niedrige Verkaufserlöse bringen. Fotos die von Fotolia und Shutterstock (oder nur von Shutterstock) akzeptiert werden, gehen dann auch zu anderen Agenturen (diese Fotos werden bei Fotolia dann nicht als "Exklusiv-Fotos" angeboten).
Vielleicht muss ich meine Strategie irgendwann überdenken, aber im Moment fahre ich so am besten.

Sonntag, 5. Juni 2011

Es ist immer wieder schön…..

wenn man in einem Buch oder in einer Zeitschrift ein eigenes Foto findet, dass man über eine Fotoagentur zum Verkauf anbietet.
Heute stieß ich durch Zufall auf einen Reiseführer über Rhodos und das Foto auf der Umschlagseite kam mir doch sehr bekannt vor - nur rechts wurde etwas vom Originalfoto weggeschnitten ;-)
Hier einmal das Foto aus meinem Portfolio:

fanes-001

Und hier der Link zur Umschlagsseite des Buches:

Zum Cover des Rhodos-Reiseführers

Dienstag, 10. Mai 2011

Geschafft… ;-)

Heute habe ich es endlich geschafft, die Annahmequote bei Fotolia auf über 50% zu steigern:

Uploads     1118
Portfolio     563 (61% exklusiv)
(Annahmequote = 50,36%)

Eines der letzten angenommenen Fotos, das zum Sprung über die 50%-Hürde beigetragen hat:

riesenrad

Montag, 9. Mai 2011

Mal wieder ein relativ guter Tag bei Fotolia

Heute war endlich mal wieder ein relativ guter Tag bei Fotolia. Es waren zwar nur sechs Verkäufe, aber darunter waren keine Abo-Verkäufe:

ID : 23287714
Name: Insel Chalki, Griechenland
Datum: 2011-05-09 10:43:49
Lizenz: XL
Verkaufspreis: 16

ID : 10314019
Name: Rhodos
Datum: 2011-05-09 10:43:49
Lizenz: L
Verkaufspreis: 14

ID : 28083623
Name: Hafenfestung von Rhodos
Datum: 2011-05-09 10:43:49
Lizenz: XL
Verkaufspreis: 16

ID : 27624845
Name: Natursteinboden mit Mosaik
Datum: 2011-05-09 12:40:40
Lizenz: L
Verkaufspreis: 14

ID : 24111647
Name: Tintenfische
Datum: 2011-05-09 17:44:54
Lizenz: M
Verkaufspreis: 10

ID : 29516407
Name: moderner Bürokomplex in Hamburg
Datum: 2011-05-09 21:07:12
Lizenz: S
Verkaufspreis: 6

Dienstag, 5. April 2011

Annahmequoten bei Fotoagenturen

In meinem vorherigen Beitrag hatte ich u.a. auch kurz über die Annahmequoten meiner Fotos geschrieben.
Vor einigen Tagen hatte ich wieder mehrere Fotos bei Fotolia und Shutterstock hochgeladen (auf einer Speicherkarte fand ich noch zahlreiche Fotos von einer Hamburg-Tour und einige Fotos von einem Besuch am Nord-Ostsee-Kanal).

Bei Fotolia reichte ich 66 Fotos ein, von denen 51 Fotos (= ca. 77%) angenommen wurden, was für mich eine sehr gute Quote bedeutet. Was Fotolia nicht so mochte, waren meine Schiffsfotos vom Nord-Ostsee-Kanal (unter den 15 abgelehnten Fotos waren alle 7 Schiffsfotos).

rathaus-hh
Eines der angenommenen Fotos bei Fotolia

Bei Shutterstock reichte ich 38 Fotos ein (moderne Gebäudefotos, die bei Fotolia gerne angenommen werden, habe ich lieber gleich weggelassen). Von den 38 Fotos wurden 31 von Shutterstock angenommen (darunter 5 der 7 bei Fotolia abgelehnten Schiffsfotos). Eine Annahmequote von über 80% hatte ich bisher bei Shutterstock noch nicht einmal annähernd erreicht und ich bin jetzt “etwas” milder gestimmt…..

cargo
Eines der Schiffsfotos, die von Shutterstock angenommen wurden

Der Start in den April ist somit gut gelungen – jetzt müssen nur noch die Verkäufe weiter anziehen…..

Sonntag, 3. April 2011

Eine kleine Auswertung

Nun habe ich die Zeit gefunden, eine kleine Auswertung über meine Fotoverkäufe im März 2011 zu basteln. Gleichzeitig möchte ich kurz meine bisherigen Erfahrungen zu den von mir bedienten Fotoagenturen schildern.
Kurzer Hinweis: Erst seit ca. 9 Monaten betreibe ich den Fotoverkauf über entsprechende Agenturen intensiver (bei Fotolia sind z.B. 410 der 430 Fotos erst seit September 2010 im Portfolio).

Angefangen habe ich damals bei Fotolia - wie wahrscheinlich viele andere auch. Daher ist dort auch mein mit Abstand größtes Portfolio. Per Ende März sind es - wie schon erwähnt -  430 Fotos. Lag die Annahmequote Ende Dezember 2010 bei ca. 40%, konnte ich mich aktuell auf knapp 48% (bezogen auf alle eingereichten Fotos) verbessern. Bei den letzten Uploads liege ich bei einer Annahmequote von durchschnittlich 65%.
Im März waren ca. 62% "normale" Bildverkäufe und ca. 38% Abo-Verkäufe (im Februar waren es 45% "normale Verkäufe" und 55% Abo-Verkäufe). Gegenüber dem Februar stieg die Anzahl der Verkäufe um stolze 70% (wobei die Anzahl der Fotos im Portfolio in diesem Zeitraum nur um ca. 15% anstieg).
Im März habe ich die Preise für Exklusiv-Fotos in allen Bereichen angehoben, ebenso die Preise für die erweiterten Lizenzen.
Durch die höhere Anzahl an verkauften Fotos, den höheren Preisen bei den Exklusiv-Fotos und der positiven Entwicklung im Vergleich "normale Verkäufe / Abo-Verkäufe" lagen meine Einnahmen mehr als 110% über dem Vormonatswert.
Damit ist Fotolia nach wie vor meine Nr. 1

Nun folgen einige Zahlen zu Shutterstock. Dort umfasst mein Portfolio derzeit lediglich 147 Fotos. Die Annahmequote ist sehr unterschiedlich, liegt im Moment aber unter der bei Fotolia. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass viele "neutrale" Fotos von moderneren Gebäuden von Shutterstock wegen irgendwelcher Markenzeichen abgelehnt werden.
Obwohl ich an der Kamera keine Einstellungen verändert habe und auch bei der Nachbearbeitung keine Änderungen vorgenommen habe, werden jetzt plötzlich auch mehrere Fotos wegen zu starker Rauschunterdrückung abgelehnt (für mich nicht nachvollziehbar).
Trotzdem war der März ein wirklich guter Monat. Erstmals habe ich in einem Monat über 60$ verdient, was aber auch an dem Verkauf einer erweiterten Lizenz und mehrerer On-Demand-Verkäufen lag.
Sehr gut laufen bei Shutterstock maritime Fotos (Containerschiffe, Frachter, Tanker & Co.). Der Arbeitsaufwand ist aber bei beladenen Containerschiffen ziemlich hoch, da die Firmennamen / Logos auf sämtlichen Containern weggestempelt werden müssen, da ansonsten eine Ablehnung von Seiten Shutterstock erfolgt und wenn man nicht sauber wegstempelt, dann gibt es natürlich auch eine Ablehnung.

Bei Panthermedia läuft es recht zäh, der März war der bisher schlechteste Monat (138 Fotos im Portfolio und kein Vergleich zu den Umsätzen bei Shutterstock, wo ich ähnlich viele Fotos im Portfolio habe). Und die erzielten Erlöse pro verkauftem Foto sind auch nicht gerade prickelnd.
Bei Pitopia bin ich erst seit Februar und hatte bisher lediglich einen einzigen Verkauf (bei 91 eingestellten Fotos) - der Verkaufspreis war aber durchaus ok.
Bei 123RF halten sich die Verkäufe auch noch in einem äußerst überschaubaren Rahmen.
Über Zoonar verliere ich lieber kein Wort. Dort werde ich erst einmal keine neuen Fotos mehr hochladen - es lohnt für mich den Aufwand nicht!
Seit gut einer Woche habe ich die ersten Fotos bei Shotshop in meinem Portfolio - zu kurz, um schon eine Aussage treffen zu können.

Fazit: der Monat März war für mich der bisher beste Monat. So darf es gerne weitergehen.
Meine Schwerpunkte werde ich weiterhin auf Fotolia und Shutterstock legen. Verstärken werde ich mein Engagement zunächst bei Shotshop und auch bei Pitopia. Bei Panthermedia sind noch ca. 50 Fotos in der Warteschleife. Dort werde ich dann Ende März entscheiden, ob es sich lohnt, das Portfolio weiter auszubauen.

Donnerstag, 3. März 2011

Der März fängt gut an !

In den ersten drei Tagen des Monats konnte ich bei Fotolia neben einigen Abo-Verkäufen auch 2 erweiterte Lizenzen (freu) und 1 Foto im XL-Format verkaufen. So darf es gerne weitergehen……

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