Erstes Ziel war die Hafencity – bezüglich der Immobilienpreise ein wirklich teures Pflaster!
Aber man wohnt dort auch nicht gerade schlecht.
Bei schönem Wetter ging es heute (endlich mal wieder) nach Hamburg. Um 08:00 Uhr fuhren meine Frau und ich los und erst gegen 19:00 Uhr waren wir wieder zurück.
Fazit: viele schöne Fotomotive, ausgezeichnet gegessen und den ganzen Tag angenehmes Wetter – was will man mehr?
Hier ist es in Hamburg am teuersten, wenn man sich Wohneigentum anschaffen möchte:
Villen und Appartementhäuser am Elbufer zwischen Övelgönne und Blankenese
Auch im neuen Stadtteil “Hafencity” sind die Preise nicht gerade günstig
Ein Bummel durch die Speicherstadt mit den alten Kontorhäusern aus Backstein ist immer wieder ein Erlebnis.
Heute war mal wieder die Queen Mary 2 zu Gast in Hamburg. Sie ist mittlerweile Stammgast in der Hansestadt. Meines Erachtens ist es eines der schönsten Kreuzfahrtschiffe und mit einer Länge von ca. 345 Metern auch einer der größten Luxusliner.
Die “Tanzenden Türme” von Hamburg (am Anfang der Reeperbahn gelegen) sind jetzt bezugsfertig. Die geknickten Fassaden sollen einen Tangoschritt darstellen. In der obersten Etage soll das höchstgelegene Restaurant Hamburgs entstehen.
Dieses Gebäude ist aus der ZDF-Serie “Notruf Hafenkante” bekannt. Im “realen Leben” ist hier tatsächlich auch die Polizei untergebracht: die Hafenpolizeiwache 2. Das Gebäude befindet sich am Ende der Speicherstadt Richtung Hafen.
Am 15.09.2012 findet in Hamburg der erste Fotomarathon statt. Innerhalb von 12 Stunden (von 10:00 bis 22:00 Uhr) müssen die Teilnehmer 24 Fotos zu vorgegebenen Themen machen, die am Start und dann bei zwei Etappenzielen bekanntgegeben werden.
Infos erhält man hier:
1. Hamburger Fotomarathon
Hamburg ist für mich eine “Weltstadt”. Das merkt man immer wieder, wenn man seinen Lebensmittelpunkt in der Nähe einer eher als “Provinzstadt” zu bezeichnenden Stadt wie Kiel hat. Hamburg hat aus meiner Sicht einen unwahrscheinlichen “Flair”, der in Deutschland in dieser ausgeprägten Form nur selten anzutreffen ist.
Manchmal hört man ja vom so genannten “Tunnelblick”. Hier hatte ich ihn dann auch mal:
Am Freitag war ich mal wieder in meiner Lieblingsstadt Hamburg. Bei der Argentinienbrücke (von den Landungsbrücken zu erreichen mit der Hafenfähre 73) entdeckte ich folgende “Wandmalerei”:
Während meiner Touren nach Bremerhaven, Bremen und Lüneburg hatte ich in Hamburg mein Quartier aufgeschlagen. Dort hatte ich dann die Gelegenheit in der Speicherstadt einige Nachtaufnahmen zu machen. Da in der Speicherstadt zu später Stunde kaum noch was los ist, ist es teilweise schon etwas unheimlich dort. Von den wenigen Leuten, die ich in der Speicherstadt sah, hatten doch so einige ein Stativ und eine Kamera dabei….
Ich war mal wieder in meiner “Lieblingsstadt”. Da ich über Nacht dort geblieben bin, ergaben sich u.a. auch mal andere Fotomotive. Gewohnt habe ich “etwas” nobler im Hotel “Empire Riverside Hotel”. Vorher hatte ich schon abklären können, dass ich ein Zimmer “weiter oben” mit Blick auf den Hafen bekomme. Das hat sehr gut geklappt, denn ich bekam ein Zimmer in der 16. Etage und der Ausblick von dort war fantastisch.
Zur blauen Stunde ein Blick aus der 16. Etage des Empire Riverside Hotels.
Ein Spiegelbild vom Hamburger Michel.
Hamburg will hoch hinaus (Baustelle am oberen Ende der Reeperbahn).
Gestern machte ich am Vormittag eine einstündige Rundfahrt durch den Hamburger Hafen. Das Wetter war sehr gut, das Licht am Vormittag auch noch. Ich bekam auf dieser Tour durch den Hafen eines der größten Containerschiffe der Welt und gleichzeitig das größte Containerschiff, dass den Hamburger Hafen derzeit anlaufen kann, vor die Kamera.
CMA CGM Conte Real – eines der größten Containerschiffe der Welt:
Länge: 365,50 Meter, Breite: 51,20 Meter, Seitenhöhe: 29,90 Meter
Maximale Ladung: 13.344 Standardcontainer (ca. 6,06 Meter x 2,44 Meter)
Gestern war ich von 9:30 bis 18:00 Uhr auf dem Hamburger Hafenfest und hielt mich fast ausschließlich im Hafengebiet und in Övelgönne (Museumshafen) auf. Heute merke ich es doch gewaltig, dass ich viele Stunde auf den Beinen war…..
Die Einlaufparade von über 300 Schiffen am späteren Nachmittag verlief für mich etwas enttäuschend, da das Licht wirklich nicht optimal war (die Schiffe kamen grob aus westlicher Richtung die Elbe hoch und wo steht am späteren Nachmittag die Sonne? Richtig: im Westen. Also relativ viel Gegenlicht. Nächstes Jahr muss ich mir definitiv einen anderen Standort aussuchen (wohl auf der südlichen Elbseite).
Neben vielen Schiffen waren ab dem frühen Nachmittag auch unzählige Menschen dort, was einem das Fotografieren auch nicht gerade erleichterte.
Die Brigg “Morgenster” (Länge ca. 48 Meter, Breite ca. 7 Meter) und der Dreimast-Schoner “Pedro Donker (Länge ca. 32 Meter, Breite ca. 8 Meter).
Die Brigg “Aphrodite”.
Länge: 31,00 Meter, Breite: 6,60 Meter, Masthöhe: 23 Meter.
Das Segelschulschiff “Mir”.
Länge: 109,60 Meter, Breite: 14,00 Meter, Masthöhe: 49,50 Meter.
Die Cap San Diego - das größte seetüchtige Museums-Frachtschiff (Stückgutfrachter).
Länge: 159,40 Meter, Breite: 21,40 Meter.